UN­ZEIT GE­MÄSS

LY­RIK, TANZ, GE­SANG, MU­SIK, BILD
EIN PRO­JEKT VON URS EI­GEN­MANN ZU SEI­NEM 70. GE­BURTS­TAG.

FREI­TAG
03.11.2017
20 UHR
PFALZ­KEL­LER
ST. GAL­LEN



VOR­VER­KAUF
No­ten­punkt, Spi­ser­gas­se 43, 9000 St. Gal­len
Te­le­fon: 071 220 30 80
E-Mail: st.gal­len@­no­ten.ch
Kei­ne Re­ser­va­tio­nen.

ABEND­KAS­SE
Die Abend­kas­se ist ab 19.30 Uhr ge­öff­net.
Ein­tritt 30.–
Mit­g­lie­der 20.–
Kin­der, Lehr­lin­ge, Stu­den­ten, Ar­beits- und Mit­tel­lo­se 5.–



Lei­tung, Idee, Kom­po­si­ti­on, Urs Ei­gen­mann
Or­ga­ni­sa­ti­on Tex­te, Cor­ne­lia Bu­der
Or­ga­ni­sa­ti­on Tanz, Ka­te Baur-Bridg­man
Co-Or­ga­ni­sa­ti­on, Char­ly Baur

Prä­si­den­tin new art mu­sic / con­tra­punkt, St. Gal­len, Bar­ba­ra Ca­men­zind



Nat­ha­lie Hu­b­ler, Sp­re­che­rin

Cor­ne­lia Bu­der, Re­gie

Cor­ne­lia Bu­der, Ly­rik
Mar­got Burch­ert
Ruth Erat
Chris­ti­ne Fi­scher
Hel­ga S. Gi­ger
Etrit Has­ler
Fred Ku­rer
Ivo Le­der­ger­ber
Chris­ti­an Mor­gens­tern
J. W. Goe­the
Til­ly Neu­wei­ler
Lau­ra Vogt
Urs Wel­ter

Ka­te Baur-Bridg­man, Cho­reo­gra­phie
Oria­na Ber­ger, Tanz
Ste­fa­nie Ol­b­ort, Tanz

Fran­cis­co Obie­ta, Lei­tung Mu­sik
Bea­tri­ce Rüt­sche-Ott, So­pran
Ju­lia Schi­wo­wa, Mez­zo So­pran
Bern­hard Bich­ler, Ba­ri­ton
Mi­cha­el Neff, Trom­pe­te, Flü­gel­horn
Char­ly Baur, Kla­ri­net­te
Pe­ter John Far­row­ski, Oboe
Ste­fan Fäss­ler, Fa­gott
Ute Gareis, Kla­vier
Si­mo­ne Kel­ler Steid­le, Gei­ge
Lo­re­na Do­riz­zi, Cel­lo
An­ge­li­ka Ber­tel, Kon­tra­bass
Mau­ri­zio Gril­lo, Schlag­werk

Han­su­e­li Tr­üb, Licht
Olaf Ry­ter, Ton
An­d­ré Brug­ger, Fo­to­gra­fie
Hans Krens­ler, Bild Lo­go



Än­de­run­gen vor­be­hal­ten.

AM AN­FANG STAND DAS WORT...
in die­sem Fall die Ly­rik, die als Ur­form der Dich­tung gilt. Sie bringt durch sprach­li­che Mit­tel Ge­füh­le, Ge­dan­ken und Wel­t­an­schau­un­gen zum Aus­druck. Ly­rik ist die per­fek­te Text­form für un­se­re sch­nell­le­bi­ge Zeit. Da­her auch der Ti­tel des Ge­samt­werks – UN­ZEIT GE­MÄSS.
Ly­rik als In­spi­ra­ti­on für die Mu­sik und für den Tanz. Die Mu­sik, die durch Tö­ne Emp­fin­dun­gen aus­drü­cken kann und der Tanz, der Mu­sik und Text stim­mig und wir­kungs­voll in Be­we­gung um­setzt. Zu die­sen drei Kunst­for­men, die eng mit­ein­an­der ver­bun­den sind, ge­sellt sich als vier­te Kunst­form die bil­den­de Kunst da­zu.
Urs Ei­gen­mann sch­reibt zu sei­nem 70. Ge­burts­tag ein Werk, das je­der­zeit und übe­rall auf­ge­führt wer­den kann, in dem er ver­schie­de­ne Ly­rik ver­tont, die ge­spro­chen, ge­tanzt und mu­si­ka­lisch um­ge­setzt wird. Mit­te Fe­bruar 2016 ha­ben Ka­te Baur-Bridg­man (ehe­ma­li­ge Tän­ze­rin am Thea­ter St. Gal­len), Char­ly Baur (ehe­ma­li­ger Kla­ri­net­tist im Sym­pho­nie­or­ches­ter St. Gal­len), Cor­ne­lia Bu­der und Ei­gen­mann in ei­ner kon­sti­tu­ie­ren­den Sit­zung die Auf­nah­me des Pro­jekts be­sch­los­sen. An der Sit­zung vom 25. Ja­nuar 2017 mit der Prä­si­den­tin des Ve­r­eins new art mu­sic / con­tra­punkt und Mez­zo­so­pra­nis­tin Bar­ba­ra Ca­men­zind wur­de die Ko­ope­ra­ti­on mit dem Ve­r­ein new art mu­sic / con­tra­punkt be­sch­los­sen. 36 nam­haf­te Leu­te aus der re­gio­na­len Kunst­sze­ne ha­ben sich zur Mit­ar­beit an­er­bo­ten. Für die mu­si­ka­li­sche Lei­tung hat sich Fran­cis­co Obie­ta, für die Re­gie Cor­ne­lia Bu­der und für Cho­reo­gra­phie und Tanz Ka­te Baur-Bridg­man be­reit­er­klärt.

NICHT DAS ERS­TE MAL
Es ist nicht das ers­te Mal, dass sich Urs Ei­gen­mann an ein Ge­samt­werk wagt. Sei­ne letz­ten zwei Gross­wer­ke wa­ren der Kom­po­si­ti­ons­auf­trag für die Open Ope­ra St. Gal­len im Jah­re 1993 zu Goe­thes Faust in der De­brunn­er­hal­le St. Gal­len-Brug­gen und das Dop­pel-CD-Pro­jekt mit zwei Werk­büchern «Al­li zä­mä», ei­ne zwei­jäh­ri­ge Ar­beit mit 170 Teil­neh­me­rIn­nen.

www.uc-ei­gen­mann.ch/un­zeit.htm



Der St. Gal­ler Pia­nist und Kom­po­nist URS EI­GEN­MANN stu­dier­te an der Aka­de­mie für Mu­sik in Graz (Ös­t­er­reich), am Li­ceo Mu­si­ca­le in Va­re­se (Ita­li­en) und an der Jazz­schu­le Bern und bil­det sich als über­zeug­ter Au­to­di­dakt ste­tig wei­ter. Er war Kla­vier­leh­rer und Schul­band­lei­ter an den Mu­sik­schu­len Ap­pen­zel­ler Mit­tel­land und Fla­wil so­wie Mu­sik- und Thea­ter­leh­rer an der Ober­stu­fe Fla­wil. Ei­gen­mann spielt mit vie­len nam­haf­ten Mu­si­kern in ver­schie­de­nen Bands, ist In­i­ti­ant di­ver­ser Jazz­kon­zert­rei­hen un­ter an­de­rem «jazz in bern», «Mon­day Night Mu­sic», «Ton im Krug», «cham­ber jazz», In­ter­na­tio­na­les Jazz­fes­ti­val «jaz­zin» in St. Gal­len und Mi­t­in­i­tia­tor von «Li­ve im 1733» (gam­bri­nus jazz plus, St. Gal­len).

FRAN­­CIS­­CO OBIE­­TA stammt aus Bu­e­­nos Ai­­res, wo er ne­­ben sei­­nem Stu­­di­um der Agr­ar­wis­­sen­­schaft auch Kon­tra­­bass, Kom­­po­­si­­ti­on und Di­­re­k­­ti­on stu­­dier­­te. Heu­­te ist er sehr ak­­tiv in vie­­len Be­­rei­chen der Mu­­sik wie Kom­­po­­si­­ti­on, In­­­ter­p­re­ta­­ti­on, For­­schung, Di­dak­­tik, Kon­zer­­te, Re­zi­tals; Schal­l­­pla­t­­ten-, CD- TV- und Ra­­di­o­auf­­nah­­men dies do­ku­­men­­tie­­ren. Er ist seit 1991 Pro­­­fes­­sor für Kon­tra­­bass am Kon­­ser­va­to­ri­um Fel­d­­kirch. Seit 2010 di­ri­­giert er das Uni­or­ches­­ter St. Gal­­len. Obie­­ta hat gros­­sen Er­­folg mit sei­­nen Kom­­po­­si­­ti­o­­nen (Oper «Des­­ti­­no Tan­­go», «Ver­­b­­rennt das Feu­er» – Jan Hus Or­a­to­ri­um, so­wie sei­­ne bei­­de Re­qu­i­en: «Krem­­ser Re­qu­i­em» und «Stei­­ner Re­qu­i­em» die­se letz­te drei Ora­to­ri­en über Tex­te von Ivo Le­der­ger­ber). Er ist re­­gel­­mäs­­sig Ju­ry-Mit­­g­­lied bei in­­­ter­na­­ti­o­na­­len Wet­t­be­wer­­ben.



new art mu­si­c / con­tra­punkt wird un­ter­stützt durch:
Kan­ton St. Gal­len Kul­tur­för­de­rung
Stadt St. Gal­len



Die­ses Kon­zert wird un­ter­stützt durch:
Stadt St. Gal­len, Wal­ter und Ve­re­na Spühl-Stif­tung,
Kul­tur­för­de­rung Ap­pen­zell Aus­ser­r­ho­den, Ge­mein­de Spei­cher,
Ar­nold Bill­wil­ler Stif­tung, amia­ta, pia­no­haus.ch