Pro­gramm

Auf­grund der pan­de­mi­schen La­ge muss das Kon­zert oh­ne Boz­zi­ni-Quar­tett durch­ge­führt wer­den.
Das Ko­nus Quar­tett spielt «Mémoi­re, ho­ri­zon» für Sa­xo­phon­quar­tett von Jürg Frey und «Du­ring a Li­feti­me» für Sa­xo­phon­quar­tett von Chiyo­ko Sz­lav­nics.


Mu­si­ker:in­nen

Ko­nus Quar­tett

Fa­bio Oehr­li → So­pran­sa­xo­phon
Jo­nas Tschanz → Alt­sa­xo­phon
Chris­ti­an Ko­bi → Te­nor­sa­xo­phon
Ste­fan Rol­li → Ba­ri­ton­sa­xo­phon

Auf­grund der pan­de­mi­schen La­ge muss das Kon­zert oh­ne Boz­zi­ni-Quar­tett durch­ge­führt wer­den.

Das Ko­nus Quar­tett spielt Mé­moi­re, ho­ri­zon für Sa­xo­phon­quar­tett von Jürg Frey und Du­ring a Li­feti­me für Sa­xo­phon­quar­tett von Chiyo­ko Sz­lav­nics.

Jürg Frey ist ei­ner der pro­fi­lier­tes­ten Wan­del­wei­ser-Kom­po­nis­ten, die di­rek­ten Aus­druck und neue Ver­bind­lich­keit an­st­re­ben. «Ge­schich­ten» wer­den er­zählt, schein­bar fass­bar, aber beim ge­nau­en Hö­ren mehr­deu­tig und ab­sichts­los – Mu­sik, in der kein Mo­ment dem nächs­ten gleicht. «Die Emp­fin­dun­gen hän­gen nicht zu­sam­men; es ist un­se­re See­le, die sie zu­sam­men­hält.» (Frey). In der ra­ren Kom­bi­na­ti­on von St­reich­quar­tett und Sa­xo­phon­quart­tett wer­den un­er­hör­te klang­li­che Rei­ze ge­fun­den – abenteu­er­lich!